# Noch sind Wolken da...
# Endlich normale Leute
# Publikum
# Die ersten Sticker
# Die Wand ist wirklich groß
# "Hausmeister" Lippe
# "Hausmeister" Lippe
# Der WDR interviewt Lippe
# Der Step-Up bei der Red Bull Berg Line
# Red Bull Berg Line - hoffentlich bleibt es trocken!
# Fahnenmeer
# Till "Töll" Overwien mit einem Whip
# Superman
# Crossie bei der Arbeit
# 360 Flatspin
# Martin Kiesewetter mit einem Superman Seatgrab
# Publikum an der Bowl
# Air in der Bowl
# Felix Rosendahl mit einer missglückten Landung
# Das Sauerland!
# Zuschauer beim DH
# Crossie!
# Fotograf Oliver Roggenbuck war auch mit Equipment an der Strecke
# Über den Lenker gegangen...
# Zuschauer beim Steinfeld
# Zuschauer beim Steinfeld
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# Whip it!
# FDW WÜRDIG!
# Bei SRAM auf dem Truck
# Boris Beyer testet den Burger bei SRAM: Gut!
# Spaß mit den Slopestyle-Profis - Sam Pilgrim
# Spaß mit den Slopestyle-Profis - Sam Pilgrim
Impressionen vom Enduro:
# Enduro - FDW würdig!
# Highsider - FDW würdig!
# Ü-Wagen Berg-Line
# Ziel Enduro Ride
# Matthias Faber & Rene Wildhaber
# Rene Wildhaber und Jerome Clementz
# Martin Donat nach Enduro
# Anita Gehrig, Steffie Teltscher, Caro Gehrig
# Enduro Ergebnisse Damen
# Transponder
# Enduro Nuts
# Enduro Bikewash Regenbogen
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Der Seedingrun wurde auf dem beleuchteten und stellenweise modifizierten Contitrack des Bikepark Winterberg ausgefahren. Neben den bekannten Steilkurven und Sprüngen gab es einen kurzen Gegenanstieg und Passagen, die etwas Voraussicht erforderten - hier war keiner schneller als Andre Wagenknecht vom Cube Action Team, dicht gefolgt von den Rose Piloten Joost Wichmann und Petrik Brückner, letzterer hatte sich extra für die Quali die Vorteile seines 4X Hardtails zu Nutze gemacht.
# An ihm führte kein Weg vorbei: Jerome Clementz, Sram Blackbox und Cannondale Fahrer aus Frankreich.
Doch wie viel würde der Seeding-Run über die Enduro-Qualitäten der Teilnehmer aussagen?
Zwischen modifiziertem Conti-track und den Stages lagen doch kleine Welten. Wer sich Donnerstag Abend qualifiziert hatte, wurde heute in Startblöcke eingeteilt, wer sich die Quali gespart hatte oder gestern nicht vor Ort sein konnte, wurde hinten eingereiht. So fanden sich ganz vorne die bekannten Namen wie René Wildhaber oder Jerome Clementz, aber auch unser rasender Reporter Maxi Dickerhoff, neben den schon erwähnten 4X-Racern. In dieser Reihenfolge ging es dann in 30sek. Abständen auf die Strecken, doch schon nach einer Viertelstunde musste erstmals pausiert werden: Ein schneller Franzose versenkte nur 10m nach dem Start sein Vorderrad vor einem Baum, die Diagnose: Oberarmbruch - wir wünschen Gute Besserung!
# Während die einen schon wieder zu Atem kommen, sprintet der Kollege im Hintergrund noch ins (tückisch platzierte) Ziel von der entschärften zweiten Etappe.*
Damit war bereits klar: Auch auf den "einfacheren" Stages waren die weiter freigefahrenen Wurzeln tückisch geworden, da würden einige gestern schon schwierige Stellen plötzlich richtig gefährlich. Grund genug für die Organisation, drei Passagen gegenüber gestern leicht abzuändern: Der im Artikel gestern gezeigte Rücken mit Querwurzeln, ein aalglattes Steilstück sowie das steile und mit tiefem Boden knifflige Bachbett auf der letzten Etappe. Alle drei Stellen waren machbar, im Rennen mit fast 400 Teilnehmern aber ein unnötiges Risiko, zumal die Bergwacht es teilweise äußerst schwierig hatte nah genug an die Strecke zu kommen.
# Steiles Gelände, loser Waldboden - Etappe 2 trennte die Spreu vom Weizen, keine Frage.*
Kontaktfreudig
Ein wirklich schöner Aspekt des Enduro-Formats mit seinen entspannten Zwischenetappen ist sicher, dass man mit seinen Freunden zusammen fahren oder neue gleichgesinnte kennen lernen kann. Und wer mag, der kann auch Szenegrößen hautnah erleben, die es sonst nur in Magazinen oder Videos zu sehen gibt. Richie Schley, Daniel Schäfer, Markus Klausmann? Alle da und für ein Gespräch offen, oder bereit ihren Fahrstil im Train unter Beweis zu stellen.
# Geht zwischendurch: Geselliges Beisammensein mit den Kollegen von Mag41 - Prost!
Zerstörerisch
Die vielen Löcher der Strecke forderten ihren Tribut: Durchschläge, gebrochene Bashguards und Kettenführungen zwangen einige Fahrer zur Aufgabe, darunter Maxi Dickerhoff, und auch Richie Schley strich die Segel, nachdem er sich einige Male auf der ihm unbekannten Strecke abgelegt hatte. Der Unterschied zwischen denen, die sich die Strecke gestern eingeprägt hatten und denen, die lieber entspannt haben, war an einigen trickreich geflatterten Kurven deutlich zu sehen.
# Schnell, aber heute nicht der schnellste: Mr. Megavalanche, Rene Wildhaber aus Wildhaus in der Schweiz.*
Quo Vadis, Enduro?
Fest steht: Der Endurosport boomt. Die Frage ist nur, welches Format sich auf Dauer durchsetzen wird, und welches Format ab nächster Saison in den Kalender der UCI aufgenommen wird. Hier in aller Kürze unsere Eindrücke nach dem ersten Stop der Specialized Enduro Serie, was an dem Format gefällt, und was nicht:
+ Trickreiche Etappen mit vielen Linien und unterschiedlichem Charakter
+ Zwischenetappen ohne großen Zeitdruck
+ Rennlänge und Gegenanstiege, die Downhill-Bikes ausschließen
+/- Streckenbesichtigung am Vortag. Sie macht einigen Fahrern Spaß, für andere geht der Charakter verloren. Unser Vorschlag: Wie zum Beispiel in Frankreich einige Wertungsprüfungen onsight, einige mit Training ausfahren - das beste aus beiden Welten.
- Gefährliche Streckenabschnitte, die manchen Biker überfordern (zumindest solange es nur eine Starterklasse gibt)
- Höhenmeter ohne Wertungsprüfung auf Forstpisten verlieren
- Doubles und Sprünge ohne Landung auf der Strecke
Was hat euch gefallen, was kann die Organisation rund um Bergamonts Matthias Faber noch besser machen? Lasst es uns hier wissen!
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Update: Statements einiger Fahrer im Ziel
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Dirt Masters Enduro 2012 Statements von Thomas auf MTB-News.de
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La Bresse XCE 2012 - Patrick Lüthi - (c) Hoshi Yoshida
Nur eine Woche nach dem Weltcup in Nové Mèsto startet heute mit dem XCE-Sprint das Weltcupwochenende in La Bresse. Wie in Nové Mèsto war der XCE-Kurs vom technischen Aspekt eher enttäuschend und wurde auf Asphalt ausgetragen. Vom Charakter her unterschieden sich die Kurse aber extrem. Während der Kurs in Nové Mèsto extrem breit und ohne viele Kurven ausfiel, ging die Strecke in La Bresse direkt durch die Stadt, mit vielen engen Kurven, Rampen und Treppen.
Dadurch war der Start, anders als in Nové Mèsto, mehr der ausschlaggebende Faktor über Sieg und Niederlage.
Qualifiziert waren 32 Fahrer bei den Herren und 16 Fahrer bei den Damen.
Herren
Den Start machten die Herren mit ihren Achtelfinalläufen. Die Rennläufe gingen glatt über die Bühne und boten wenig Rennaktion. Der Start bestimmte meist die Positionen und Überholvorgänge gab es fast keine, ausschließlich durch Stürze oder Defekte, wie z.B. dem Felgenbruch von Lars Forster nach den Treppen.
In den Viertel- und Halbfinalläufen sah das Ganze schon ganz anders aus. Die Leistungsdichte war höher und die Positionen nach dem Start noch nicht entgültig verteilt. Hier zeigten vor allem Simon Gegenheimer und Brian Lopes tolle Überholmanöver in der Kurve nach dem längeren Anstieg. Doch auch hier gab es wieder viele Stürze und Defekte, aus denen vor allem der spätere Sieger Patrick Lüthi glücklich hervorging. In beiden Läufen lag er hinten und konnte durch Fehler von Jeremy Arnould und Simon Gegenheimer profitieren. Verwunderlich war auch, dass viele Fahrer versehentlich aus dem Pedal ausklickten. Hier könnte man doch erwarten, dass neue Schuhplatten und harte Federn verwendet werden, die ein unbeabsichtigtes Ausklicken verhindern.
La Bresse XCE 2012 - Harter Crash.
Das kleine Finale der Herren war dann auch wortwörtlich klein, denn es starteten lediglich zwei Fahrer. Alexis Vuillermoz drängte Heiko Gutmann am Start ein wenig unfair ab und gab die Führung im weiteren Verlauf nicht mehr her. Simon Gegenheimer war wegen einem Defekt, als der nächste Lauf stattfand, noch auf der Strecke und wurde dann an der weiteren Teilnahme ausgeschlossen. Daniel Federspiel aus bisher unbekanntem Grund ebenfalls nicht.
Dann wurde es richtig spannend. Das Finale der Herren ging los und Brian Lopes erwischte keinen guten Start. Zuerst rollte er vor dem Start ein wenig nach vorne, wollte dann wieder zurück und verpasste dadurch den eigentlichen Start. An dritter Position liegend versuchte er im Folgenden alles um an Patrick Lüthi vorbeizukommen doch scheiterte mehrmals. Patrick Lüthi zeigte stattdessen, dass er nicht nur glücklich ins Finale gekommen ist und überholte Stefan Peter an der letzten wirklichen Möglichkeit nach dem letzten Anstieg, bevor es mit mehreren Kurven bergab zum Ziel ging.
Patrick Lüthi holte sich seinen ersten Weltcupsieg vor Stefan Peter und Brian Lopes.
# ceremony Herren
Brian Lopes sah im Ziel nicht gerade glücklich aus und nimmt auch im Anschluß nicht an der Blumenehrung teil. Damit zeigt er ein alles andere als sportlich faires Verhalten - schade! Respekt und Anerkennung vor dem Sieger gehört mit dazu. Könnt ihr dieses Verhalten verstehen ?
Die gesamte Ergebnisliste der Herren findet Ihr hier .
Damen
Jenny Rissveds gewinnt vor Alexandra Engen und Katrin Stirnemann.
# Ceremony Damen
Die Rennläufe der Frauen waren recht schnell vorbei, denn sie starteten gleich mit den Viertelfinalläufen, in denen sich die Favoritinnen meist durchsetzten und die Positionen veränderten sich, bis auf den Überholvorgang von Cécile Ravanel, nach dem Start nicht mehr.
Im ersten Halbfinale sah das Ganze dann schon anderes aus. Die beiden Favoritinnen Anneke Beerten und Tracy Moseley lagen in Front und für Katrin Stirnemann sah es schlecht aus. Im Sprung die Treppen herunter zog sich Beerten allerdings ein Hinterradplatten zu und verlor alle Chancen. Tracy musste leicht abbremsen und verlor an Schwung und Stirnemann und Rowena Fry waren durch. Tracy versuchte alles um Rowena doch noch zu überholen und machte die Kurve nach dem Anstieg zu. In Folge gingen beide Fahrerinnen zu Boden. Rowena stand schnell wieder auf und sicherte sich Platz zwei, doch Tracy scheint es hart erwischt zu haben. Sie stand kurz auf, fiel dann aber gleich wieder hin was kein gutes Zeichen ist. Im Replay sieht es so aus als ob sie hart aufs Knie gestürtzt ist, wir hoffen das Beste für sie!
Den zweiten Halbfinallauf sicherte sich Jenny Rissveds, nach einem guten Überholmanöver am Start, vor Alexandra Engen, Cécile Ravanel und Maaris Meier.
Im kleinen Finale startete Anneke Beerten gut, aber konnte dann im Anstieg nicht mehr mithalten und Cécile Ravanel holte sich den fünften Gesamtplatz vor Beerten und Maaris Maier.
Der Startschuß zum Finale der Frauen fiel und Rissveds erwischte wieder den besten Start. Ungefärdet holte sie sich mit gerade einmal 17 Jahren den Sieg vor ihrer Landsfrau Alexandra Engen, der Schweizerin Katrin Stirnemann und Rowena Fry. Eine klasse Leistung von Rissveds!
#1 rissveds wins
Die gesamte Ergebnisliste der Damen findet Ihr hier .
Die besten Bilder vom Rennen der Damen und der Herren - (c) Hoshi Yoshida
#2 La Bresse XCE 2012 - Zeitname oder Sprengsatz?
#3 La Bresse XCE 2012 - Der Kurs führte direkt durch die Innenstadt.
#4 La Bresse XCE 2012 - Vollgas in Richtung Ziel.
#5 La Bresse XCE 2012 - Schokolade ist eigentlich doch süß, oder?
#6 La Bresse XCE 2012 - Beim dritten Lauf des XCE-World Cups gab es einige Crashes und auch Materialdefekte.
#7 La Bresse XCE 2012 - Brian Lopes gibt alles. Am Ende wird er unzufriedener dritter.
#8 La Bresse XCE 2012 - Klack, Klack, Klack die Treppe hinab!
#9 La Bresse XCE 2012 - Brian Lopes führt auf dem Weg ins Finale.
#10 La Bresse XCE 2012 - Brian Lopes auf der XCE-Strecke von La Bresse.
#11 La Bresse XCE 2012 - Nicht nur hübsch, sondern auch schnell: Jenny Rissveds aus Schweden.
#12 La Bresse XCE 2012 - Jenny Rissveds dominierte ihre Läufe mit sauberer Technik und viel Kraft.
#13 La Bresse XCE 2012 - Zwei Abfahrtslegenden unter sich... wer sie erkennt bekommt (k)ein Eis.
#14 La Bresse XCE 2012 - Voller Einsatz in der Innenstadt.
#15 La Bresse XCE 2012 - Jenny Rissveds glücklich und erschöpft im Ziel.
#16 La Bresse XCE 2012 - Der Start beim XCE,... man beachte die Muskeln von Brian Lopes.
RedBull überträgt den kompletten Worldcup 2012 Live – das Replay zum Rennen findet ihr direkt hier.
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Bildergalerie von Hoshi Yoshida
Martin Adamek konzentriert sich ^^
Mit seinem Bild von Rookies Cup Racer Martin Adamek sichert sich IBC-User elmoo3 den Sieg in der Kategorie Best Pic Of iXS Rookies Cup. Der Sieg gebührt ihm unserer Meinung nach durch seinen schönen Einsatz der Blende sowie dem Bildaufbau. Auch durch die Nachbearbeitung hob sich das Bild von den anderen Einsendungen ab. elmoo3 erhält für seinen Sieg einen SIXPACK Skywalker Sattel im Wert von 44,90 Euro.
SIXPACK SADDLE SKYWALKER*
Best Pic Of TSG Cash For Tricks:
TSG Best Trick - Alfred Scholtze
Der User fl_dutch lichtete den UMF Teamfahrer Alfred Scholtze im Rahmen des Cash For Tricks Contests beim Triple Tailwhip-Versuch ab und zeigt somit Gespür für den richtigen Moment. Obwohl er die externen Blitze ein kleinwenig dezenter hätte einsetzen können, so konnte uns der Bildaufbau, die Action und der Moment dennoch überzeugen. fl_dutch ist somit der Sieger des Best Pic Of TSG Cash For Tricks und erhält zur Belohnung einen SIXPACK Toydealer Sattel im Wert von 29,99 Euro.
SIXPACK SADDLE TOYDEALER GROUP*
Strengt euch an und ladet hoch was das Zeug hält! Wir freuen uns schon auf eure heutigen Bilder von der Specialized Enduro Series sowie dem SKS Slopestyle Contest. Die jeweiligen Alben dazu findet ihr hier - IBC-SIXPACK-Photocontest , denkt daran vorher der Gruppe IBC-SIXPACK-Photocontest beizutreten, um Bilder in diese hochzuladen! Alles Infos zum Wettbewerb und den Sachpreisen findet ihr in diesem Artikel - hier klicken! Viel Erfolg.
Mit freundlicher Unterstützung von SIXPACK-Racing !
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